DIY: Ein Wort, vier Techniken – so unterschiedlich kann Kalligrafie wirken
- Niloofar Swozil

- 28. Jan.
- 1 Min. Lesezeit
In diesem DIY-Beitrag zeige ich dir, wie ein einziges Wort mit vier verschiedenen Techniken komplett unterschiedliche Stimmungen erzeugen kann.
Perfekt zum Nachmachen, Experimentieren oder einfach als Inspiration.
1. Klassische Kalligrafie – Ruhe auf Papier
Starte simpel: Papier, Tinte, Feder oder Brush Pen. Wähle ein kurzes Wort – zum Beispiel „enjoy“.
👉 Tipp: Arbeite langsam. Atme mit jedem Strich. Kalligrafie lebt nicht von Perfektion, sondern von Rhythmus.
DIY-Hack: Wenn deine Linien zittern – gut so. Genau das macht sie lebendig.
2. Engraving – Linien, die bleiben
Nimm Glas, Acryl oder Metall. Übertrage dein Wort locker mit Marker, dann gravieren.
👉 Tipp: Weniger Druck, mehr Kontrolle. Lass die Maschine arbeiten, nicht deine Hand.
3. Pyrografie – Schreiben mit Feuer
Jetzt wird’s heiß. Holz, ruhige Hand, Brandmalkolben.
👉 Tipp: Zieh die Linien in einem Zug durch. Stopps hinterlassen dunkle Punkte – manchmal gewollt, manchmal nicht.
DIY-Hack: Unterschiedliche Temperaturen = unterschiedliche Ausdrucksstärken.
4. Hot Foiling – wenn Worte glänzen dürfen
Gold, Kupfer oder Farbe – Hot Foiling bringt sofort Luxus ins Spiel.
👉 Tipp: Teste zuerst auf Restpapier. Temperatur und Druck entscheiden über Glanz oder Chaos.
DIY-Hack: Nicht alles foilieren. Ein einzelner Akzent wirkt oft stärker als das ganze Wort.
Warum ich DIY liebe
Weil jede Technik mich zwingt, langsamer zu werden.
Weil Fehler neue Stile erschaffen. Und weil echte Handschrift immer mehr sagt als jedes Font-Menü.
Wenn du Lust hast, probier es aus. Ein Wort. Ein Material. Eine Technik. Der Rest entsteht von selbst.
Melde dich bei mir wenn du zu den Materialien fragen hast! Ich helfe dir super gerne!
Deine Nilou






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